Wird es in der Woche vom 26.4. bis 30.04. Distanzunterricht geben?

Vorausschauend lässt sich nach heute erfolgter Aussage des Schulamtes für diese Woche (26.04. bis 30.04.) in Bezug auf die „Bundesnotbremse“ folgende Aussage treffen: 

  • Samstag: 7-Tage-Inzidenz laut RKI: 128,9 (Zahl wird -auch bei Fehlermeldung nicht nach oben korrigiert)
  • Sonntag: 7-Tage-Inzidenz laut RKI: 175,2

·        Folge: Ab Donnerstag wird es bei Inzidenzzahlen über 165 ausschließlich Distanzunterricht geben (Szenario: So: > 165, Mo > 165, Di > 165. Dann gilt: Distanzunterricht ab dem übernächsten Tag, also ab Do 29.04.2021 (Bitte abwarten… !)

Genauere Informationen folgen, sobald vorhanden. 

Ab wann wird nach der „Notbremse“ Coronaschutzverordnung vom 23.4. wieder Distanzunterricht stattfinden?

Nach der neuen „Notbremsenverordnung“ muss die Schule wieder in den Distanzunterricht übergehen, wenn der Inzidenzwert in der Städteregion drei Tage über 165 liegt. Die Entscheidung wird im Krisenstab der Städteregion umgesetzt.

Wie erfahren wir Eltern, wenn die Schule wieder in den Distanzunterricht übergehen muss?

Sobald die Schulleitung informiert ist, werden die Eltern über die homepage, den Infokasten und die Schulpflegschaft informiert.

Welche Zahlen werden zugrundegelegt?

Die Inzidenzzahl wird nach den Zahlen des Robert-Koch-Institutes bestimmt. https://www.mags.nrw/coronavirus-fallzahlen-nrw

Gibt es auch bei einer neuerlichen Schließung eine Notgruppe?

Nach jetzigem Stand der CORONABetrVO 19-04.21 wird es auch bei einer Schließung (aufgrund des Inzidenzwertes 165) eine Notgruppe geben. – Bitte melden Sie sich bei Bedarf im Büro der Schule (Tel 520807)

Können alle Kinder in die Notbetreuung ?

Die Schulleitung muss nach Rücksprache im Team (Klassenleitung/Sozialarbeiter/OGS) gut abwägen zwischen der Kontaktbeschränkung einerseits und dem Betreuungsbedarf aus beruflichen Gründen der Eltern.

– Sonst könnten wir ja die Schule wieder für alle Kinder öffnen.

– Einige Kinder nehmen auch z.B. in Absprache mit dem Jugendamt – an der Notbetreuung teil.

Wie nehmen die Kinder die Schnelltestung wahr?

Die Kinder müssen 2mal wöchentlich an der Testung teilnehmen oder einen entsprechenden offiziellen Schnelltest vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Die ersten Testerfahrungen in unserer Schule zeigen, dass die Kinder aufgeregt, gespannt, interessiert und neugierig an den Testungen teilnehmen.

Müssen die Eltern die Tests bezahlen ?

Nein, die Tests sind für die Familien kostenlos. Sie werden vom Mnisterium finanziert.

Was passiert, wenn mein Kind positiv getestet ist?

Den Kindern wird vermittelt, dass der Test „Corona-Verdacht“ anzeigt und dass dies vom Arzt mit einem genaueren Test überprüft werden muss.

Das Kind wird umgehend zur Schulleitung gebracht.

Als Eltern werden Sie dann angerufen. Sie müssen Ihr Kind schnellstmöglich abholen und umgehend beim Arzt einen Termin für den PCR-Test vereinbaren. Sie erfahren dann, wie lange Ihr Kind und Familienmitglieder eventuell in Quarantäne bleiben müssen.

Meldet die Schule dem Gesundheitsamt, wenn ein Kind positiv getestet worden ist?

Ja, wir sind verpflichtet, ein positives Testergebnis zu melden.

Kann ich mein Kind von der Testpflicht befreien lassen?

Nein, eine Testverweigerung hat zur Folge, dass Ihr Kind nicht am Präsenzunterricht teilnehmen darf. Dies wird dann als „entschuldigte Fehlzeit“ gewertet.

Es wird dann schwierig, Ihrem Kind Unterrichtsinhalte aus dem Präsenzunterricht zu vermitteln, weil natürlich am Präsenztag auch möglichst viele kooperative Kompetenzen vermittelt werden (Das Sprechen vor anderen Kindern, Kurzvorträge halten, Regeln absprechen und einhalten, Konflikte klären, Streit schlichten etc.)

Abgesehen davon ist es wichtig, dass jede*r einen kleinen Betrag leistet die Pandemie zu bekämpfen, – auch die Kinder.

Fragen der Eltern: